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Neuenkirchen (Land Hadeln) |
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Neuenkirchen
(Niederdeutsch Neenkarken) ist eine Gemeinde in der Samtgemeinde
Hadeln im zu Niedersachsen gehörenden Landkreis Cuxhaven. |
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Neuenkirchen
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Deichbruchsimulation: |
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Geografische Lage
Neuenkirchen, aufgrund seiner Lage im Bereich der
Niederelbe auch als
„Neuenkirchen/Niederelbe" bezeichnet, liegt an der
Medem. Die Nähe zur
Elbmündung und damit zur
Nordsee sowie die geringe Erhebung von höchstens 2 m über NN
führen dazu, dass ein
Deichbruch bei einer Sturmflut
verheerende Schäden anrichten könnte. Zu einem möglichen Szenario, das auch
das Gemeindegebiet mit einbezieht, vgl. den Artikel
Glameyer Stack.
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Geologie
Neuenkirchen liegt in der
Marsch.
Nachbargemeinden
Das Gemeindegebiet von Neuenkirchen grenzt im Norden
an die Stadt
Otterndorf, im Osten an
Osterbruch, im Süden an
Ihlienworth, im Westen an
Nordleda
und an den
Cuxhavener Stadtteil Lüdingworth. |
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Betroffenes Gebiet bei einer „kleinen“ Sturmflut von nur 4,50 m bei
einem Deichbruch am Glameyer Stack, Otterndorf
Urheber:
„RaBoe/Wikipedia“,
Lizenzvertrag
Weitere Informationen:
Sturmflut |
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Neuenkirchen
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Geschichte
Neuenkirchen wurde als Nigenkerken
1342 erstmals
urkundlich erwähnt[9].
Weitere belegte Namensformen sind Nyenkerken (1406)
und Nienkerken (1515).[10]
Dörringworth wurde bereits
1139 als Sitz
eines Ritters von Turneworthe erwähnt wurde und galt als
Koornkamer van Land Hadeln.[11]
Über Pedingworth (auch „Jerusalem“ genannt) ist der
Ausspruch überliefert: Geiß du sinnig dör Jerusalem, biet't die die Lüüs',
geiß du dar hatt dör, biet't die de Hunn'n[12].
Religionen
Ein großer Teil der Bevölkerung ist evangelisch und
gehört der
evangelisch-lutherischen St.-Marien-Kirchengemeinde oder der
evangelisch-lutherischen St.-Severi-Kirchengemeinde Otterndorf an, da zu
deren
Parochie traditionell auch die Ortsteile Brüninghemm und
Pedingworth gehören. Die Neuenkirchener Kirchengemeinde ist Trägerin des
örtlichen
Friedhofs und unterhielt bis 2008 einen
Kinderspielkreis.
1347 wird der erste Pfarrer für „Nigenkerken“ erwähnt.
Die Gemeinde gehörte bis zur Einführung der
Reformation 1527 zum
Archidiakonat Hadeln-Wursten. Sie hatte zeitweise bis zu drei
Pfarrstellen, von denen im 19. Jahrhundert zwei aufgelöst wurden.[13]
Zuletzt hatte die Kirchengemeinde eine halbe Pfarrstelle, die nach Weggang
des letzten Amtsinhabers im April 2009 nicht wieder besetzt wurde.
(Quelle:
Wikipedia.org) |
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Einwohnerentwicklung |
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| Stand |
Zahl der Einwohner[14] |
| 1848 |
339 |
| 17. Mai 1939 |
1296 |
| 23. September 1950 |
2017 |
| 6. Juni 1961 |
1562 |
| 27. Mai 1970 |
1618 |
| 30. Juni 1987 |
1226 |
| 31. Dezember 1987 |
1336 |
| 31. Dezember 1990 |
1343 |
| 31. Dezember 1995 |
1401 |
| 31. Dezember 2000 |
1529 |
| 31. Dezember 2005 |
1500 |
| 31. Dezember 2006 |
1484 |
| 30. Juni 2007 |
1471 |
| 31. Dezember 2007 |
1456 |
| 30. Juni 2008 |
1448 |
(Quelle:
Wikipedia.org) |
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Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat in Neuenkirchen wird durch 11 Personen
gebildet.[15]
- SPD (6 Sitze)
-
CDU (3 Sitze)
- BGN[16]
(2 Sitze)
Wappen
Heraldisch rechts werden die Flüsse Medem und
Wilster symbolisiert. Heraldisch links findet sich ein Feuerbesen, der
auch Donars-
bzw. Donnerbesen oder Hexenbesen genannt wird, der dem früher in
Neuenkirchen ansässigen Adelsgeschlecht
von Medem entnommen ist.[17]
(Quelle:
Wikipedia.org) |
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Neuenkirchen
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Gemeindepartnerschaften
Seit 1995 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit
St. Broladre,
Frankreich. Jeweils Anfang Mai (Pfingstwochenende)
finden gegenseitige Besuche durch größere Delegationen statt: Fährt in einem
Jahr eine Neuenkirchener Delegation nach St. Broladre, so kommt im folgenden
Jahr eine Delegation aus St. Broladre nach Neuenkirchen.[18]
(Quelle:
Wikipedia.org) |
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Gedenkstein:
Partnerschaft mit St.
Broladre
(Foto: G. Ruks)
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Weitere
Infos: St. Broladre |
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Bauwerke
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St.-Marien-Kirche
Diese aus dem
14. Jahrhundert stammende
Backsteinkirche bekam den
Chor erst zu Beginn des
16. Jahrhunderts dazu. Das Kirchenschiff hat die Maße 18,70 x 9,60 m und
ist 5,90 m hoch, während der von diesem durch einen in etwa
halbkreisförmigen Bogen getrennte Chor die Maße 8,50 x 6,20 m hat und 4,70 m
hoch ist. Die Wände sind 1,10 m dick. Der massive Westturm ist 35 m hoch, er
wurde zuletzt 1990-92 restauriert. In ihm befinden sich noch zwei Glocken,
nachdem eine dritte, 1670 gegossene im Ersten Weltkrieg abgeliefert werden
musste. Die große Glocke mit einem Durchmesser von 1,36 m ist 1741 gegossen
worden, die kleine mit einem Durchmesser von 0,54 m 1475.
Ein mechanisches Uhrwerk der Fa. J.F. Weule (Bockenem
von 1896 ist noch vorhanden, |
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Evang.
Kirche St.-Marien (Foto: Günter Ruks)
Weitere Infos:
St. Marien
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Neuenkirchen
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die Turmuhr läuft
inzwischen aber mit Strom. Der
Kirch-
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Neuenkirchen
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raum beeindruckt durch seine ausgewogenen Proportionen. Ebenfalls aus
dem 16. Jahrhundert stammt die zuletzt 1987 restaurierte hölzerne
Kreuzigungsgruppe, die sich seit 1967 über dem Altar an der Ostwand des
Chores befindet. Zuvor war sie nördlich des Chorbogens aufgestellt. Die
prunkvolle
Kanzel stammt aus dem
17. Jahrhundert. Der gemauerte Steinaltar ersetzt seit 1967 einen
Holzaltar, dessen Altarbild seit 1994/95 an der Südseite des Chores hängt.
Die Altarleuchten stammen aus dem Jahre 1630. Der älteste Gegenstand der
Kirche ist das
Taufbecken aus den ersten Baujahren der Kirche. Der Taufkessel wird von
drei Figuren getragen. Seine Wandung zeigt 18 Reliefbilder. Ein behauener
Stein, der neben dem Taufkessel liegt, wurde in der Nähe der Kirche
gefunden. Bei ihm handelt es sich evtl. um eine
Piscine, mit der Taufwasser aus der Kirche nach außen geleitet worden
sein könnte. An die Decke sind
Bauernwappen aus dem Jahre
1618 gemalt, deren Namen spiegelbildlich zu lesen sind. Eine kleine,
aber besonders wertvolle
Barockorgel rundet das Inventar der Kirche ab. Sie wurde in den Jahren
1660-61
von dem
Orgelbauer
Christoph Donat in
Leipzig gebaut und auf dem Wasserwege nach Neuenkirchen gebracht, wo sie
1662 aufgebaut wurde. Sie verfügt über 18 Register (klingende Stimmen)
auf zwei Manualen und Pedal und wurde im Gegensatz zu vielen Orgeln in der
Gegend kaum verändert, obwohl verschiedenen Orgelbauer im Laufe der Zeit
daran gearbeitet haben. Im Jahr
1835 wurde der heutige
Prospekt (Orgel) von
Georg Wilhelmy gebaut. Die letzte Restaurierung wurde von
1968 bis
1973 von den Firmen
Ott aus
Göttingen und
Beckerath aus
Hamburg durchgeführt. Der lebendige und farbige Klang der Orgel wird
durch die Windversorgung mit einem
Keilbalg und der „ungleichschwebenden“ Stimmung erreicht.
Denkmalgeschützte Bauwerke
Neben der
St.-Marien-Kirche sind noch einige andere Bauwerke unter
Denkmalschutz gestellt worden. Häuser in
Fachwerkarchitektur sind kaum noch vorhanden, jedoch repräsentieren die
Gebäude in der Dorfstraße 38 und 48 die bis ins 19. Jahrhundert oft übliche
Bauweise. In der Dorfstraße 69 findet sich ein
reetgedecktes
Backsteinhaus vom Anfang des 19. Jahrhunderts, das jedoch später nicht
unverändert geblieben ist. Aus demselben Material, aber der zweiten Hälfte
jenes Jahrhunderts ist ein ehemaliges
Backhaus in Katthusen 20. In Pedingworth ist eine 1875 erbaute
Ziegelgewölbebrücke über die Auswettern, kurz vor deren Einmündung in
die Medem, Zeugnis für ein „technisches Kulturdenkmal“.[21]
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Neuenkirchen
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Sport
Im 1922 gegründeten Turn- und Sportverein (TSV)
Neuenkirchen werden unterschiedliche Sportarten betrieben.[22]
Bereits vor Gründung des
Schützenvereins Neuenkirchen N.E.e.V. 1950 wurden
Schützenfeste gefeiert.[23]
1967 wurde die
Sportabteilung des Vereins gegründet, die einige Teilnahmen ihrer
Mitglieder an niedersächsischen Landes- und an Deutschen Meisterschaften zu
verzeichnen hat.[24]
Der Verein hat 177 Mitglieder (Stand: 2008).[25]
Vereine
Es sind über die bereits genannten Vereine und
Kirchengemeinde hinaus der 1945 gegründete Ortsverein des
DRK zu nennen, in dem 235 Mitglieder organisiert sind (Stand: 1996)[26].
Er betreibt seit einigen Jahren einen Kindergarten. Auch eine Ortsgruppe der
AWO ist aktiv, ebenso eine
Freiwillige Feuerwehr[27].
Regelmäßige Veranstaltungen
- Feuerwehrball (im Februar)
-
Maibaumaufstellen (30. April)
- Jahrmarkt (im Juni)
- Schützenfest (jeweils am
ersten Wochenende im Juli)
- Kinderfest (August /
September)
- "Kinderausflug"
- Weihnachtsmarkt (ein
Adventswochenende)
Eine Besonderheit stellt das Kinderfest dar. Vorläufer
war 1978 ein Kinderfest der Kirchengemeinde. Seit 1979 wird das Fest von den
ortsansässigen Vereinen, der evangelischen Kirchengemeinde, den örtlichen
Gastwirten und Privatpersonen gemeinsam organisiert. Charakteristisch ist
die Mischung aus Kinderflohmarkt, Spielen und kulinarischen Angeboten.
Sämtliche Überschüsse werden gespendet, um zum Einen den jährlich
stattfindenden sogenannten "Kinderausflug" für die Grundschulkinder in den
Sport- und Spielpark in der
Wingst zu
bezuschussen, zum Anderen für andere - auch internationale - karitative
Zwecke.[28]
Wirtschaft und Infrastruktur
Ansässige Unternehmen
Größter Arbeitgeber im Ort ist die Firma Dinter
GmbH mit etwa 130 Beschäftigten in Neuenkirchen. Hergestellt werden
Konzentrate und Aromen für Fruchtsäfte, Fruchtschorlen und
Fruchtsaftgetränke die weltweit an die Getränkeindustrie geliefert werden.
Seit 2001 gehört die Firma Dinter zur in Darmstadt ansässigen
Döhler Gruppe.
Ein weiteres bedeutsames ortsansässiges Unternehmen
ist die Firma Albert Cordts Fleischgroßhandel GmbH & Co.KG. Das
Unternehmen betreibt am Stammsitz in Neuenkirchen einen Zerlegebetrieb. In
den 1990er Jahren hat die Firma Cordts den städtischen
Schlachthof in Bremerhaven übernommen, der nun als EG Schlacht- und
Zerlegebetrieb weitergeführt wird. Um neben dem konventionellen auch das
Öko-Marktsegment mit Bio-Rindfleisch bedienen zu können, ist die Firma
Cordts seit 2003 öko-zertifiziert[29].
So werden im Bremerhavener Schlachthof der Firma Cordts jeweils dienstags
Ökorinder[30]
verarbeitet
[31].
Daneben finden sich eine Reihe von Handwerksbetrieben,
einige kleine Läden sowie eine
Sparkassenfiliale in der Gemeinde, die eine Grundversorgung vor Ort
sicher stellen. Die nächsten größeren Einkaufsgelegenheiten (Supermärkte)
befinden sich in Otterndorf.
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Neuenkirchen
Bildung
In Neuenkirchen gibt es eine Grundschule. Zu Ehren von
Hinrich Wilhelm Kopf trägt sie seit dem 24. Juni 1959 den Namen
"Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule". Dieser hat in seiner Funktion als Landrat
maßgeblich dazu beigetragen, dass der am 13. April 1931 eingeweihte
Schulneubau realisiert wurde[32],
damals für die örtliche
Volksschule.
Derzeit können Schüler die Klassen 1 bis 4 in
Neuenkirchen besuchen. Aufgrund zurückgehender Schülerzahlen hat der
Samtgemeinderat allerdings beschlossen, die Schulen in Neuenkirchen und
Nordleda
zu einem Schulbezirk zusammenzulegen. Zukünftig sollen dann die 1. und 2.
Klasse in Nordleda unterrichtet werden und die 3. und 4. Klasse in
Neuenkirchen. Bis zum Schuljahr 2009/2010 gelten Übergangsregeln.[33]
Die
weiterführenden Schulen befinden sich im etwa 4 Kilometer entfernt
liegenden Otterndorf. (Quelle:
Wikipedia.org)
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Neuenkirchen
Literatur
- Doris Böker: Landkreis Cuxhaven, Hameln 1997
(Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in
Niedersachsen, Band 19), S. 250-252,
ISBN 3-8271-8259-X.
- DRK-Ortsverein Neuenkirchen Land Hadeln (Hrsg.):
50 Jahre DRK-Ortsverein Neuenkirchen Land Hadeln. Festschrift zum 5.
Oktober 1996, o.O. [Neuenkirchen] o.J. [1996].
- Gemischter Chor Neuenkirchen, in:
Neuenkirchener Vereine (Hrsg.): „WIR“. Das Vereinsgeschehen in
Neuenkirchen Land Hadeln. Gestern, heute und morgen. [Lt. Impressum:
Vierteljährlich erscheinende Zeitschrift, Ausgabe Weihnachten] 1997.
- Katasteramt Otterndorf (Hrsg.):
Deutsche Grundkarte 1:5000. Neuenkirchen (Hadeln). Nr. 2219/7,
umfassende Akt. 1996.
- Hermann Rodegerdts: Die Flurnamen des Hadler
Kirchspiels Neuenkirchen. Bearbeitet von Ludwig Badenius, Bremerhaven
2002 (Band 1 der flurnamenkundlichen Reihe des Heimatbundes der
Männer vom Morgenstern),
ISBN 3-931771-60-1.
- Die St. Marienkirche zu Neuenkirchen / Land
Hadeln [Anonymer, undatierter Kirchenführer].
- SV Neuenkirchen N.E.e.V. (Hrsg.): 50 Jahre S.V.
Neuenkirchen N.E.e.V. Festschrift, o.O. [Neuenkirchen] o.J. [2000].
- Heinreich Teut: Hadeler Wörterbuch. Der
plattdeutsche Wortschatz des Landes Hadeln (Niederelbe). Bd. 1. A-F.
Neumünster 1959.
- Heinreich Teut: Hadeler Wörterbuch. Der
plattdeutsche Wortschatz des Landes Hadeln (Niederelbe). Bd. 2. G-K.
Neumünster 1959.
- Heinreich Teut: Hadeler Wörterbuch. Der
plattdeutsche Wortschatz des Landes Hadeln (Niederelbe). Bd. 3. L-R.
Neumünster 1959.
- Heinreich Teut: Hadeler Wörterbuch. Der
plattdeutsche Wortschatz des Landes Hadeln (Niederelbe). Bd. 4. S-Z.
Neumünster 1959.
- TSV Neuenkirchen, in: Neuenkirchener Vereine
(Hrsg.): „WIR“. Das Vereinsgeschehen in Neuenkirchen Land Hadeln.
Gestern, heute und morgen. [Lt. Impressum: Vierteljährlich
erscheinende Zeitschrift, Ausgabe Weihnachten] 1997.
Siehe auch
Weblinks
(Quelle:
Wikipedia.org) |
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